datenschutzrheinmain/ November 25, 2018/ alle Beiträge, Videoüberwachung, Videoüberwachung in der Region/ 1Kommentare

“Gottes Mühlen mahlen langsam” – sagt der Volksmund. Die Mühlen der Bürokratie scheinbar auch. Ende April 2013 beschwert sich ein Frankfurt Bürger über einen Kameramast mit vier Videokameras beim Hessischen Datenschutzbeauftragten und stellt der Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main seinen Beschwerdebrief zur Verfügung.

Im Frankfurter Ostend an der Ecke Hanauer Landstraße / Grusonstraße steht ein Mast mit vier Videokameras, die die gesamte Schaufensterfront eines Outdoorladens und die davor befindlichen Fußgängerwege überwachen. Letztere sind öffentliches Gelände. Im November 2018 sind die Kameras nach oben gerichtet und daher nicht mehr in der Lage, die Fußgängerwege zu überwachen.

 

Der Kameramast an der Ecke Hanauer Landstraße / Grusonstraße im April 2013 (li.) und im November 2018 (re.)

 

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1 Kommentar

  1. Deswegen melde ich Kameras an 3 verschiedenen Orten nicht. Es bringt viel mehr einfach einen kleinen Bogen um sie zu machen. Problem für mich gelöst!

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