Club Voltaire in Frankfurt: Ein Ort für demokratische Kultur und Debatten ist gerettet

Datenschutzrheinmain/ April 29, 2026/ Uncategorized/ 0Kommentare

Nach langer Unklarheit über die Zukunft des Club Voltaire, geht die Immobilie im Zentrum der Stadt Frankfurt, in die der Verein seine Räumlichkeiten hat, in das Eigentum der Stiftung medico international über. In den Gruppenräumen und in der Kneipe bietet der Club regelmäßig politische Veranstaltungen, ein attraktives Kultur- und Musikprogramm und einen Treffpunkt mit (gemessen an anderen Lokalitäten in der

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Unterstützt den Club Voltaire! Solidaritätsveranstaltung am 13. Mai

Datenschutzrheinmain/ April 23, 2026/ alle Beiträge, Regionales, Veranstaltungen / Termine/ 0Kommentare

Der Club Voltaire war und ist Ausgangspunkt für viele gesellschaftspolitische Gruppen, die sich hier treffen und austauschen. Auch die Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main schätzt die zentral in der Frankfurter Innenstadt gelegenen Räumlichkeiten. Sie nutzt einen Raum im Club Voltaire für ihre monatlichen Treffen und hat bereits wiederholt gemeinsam mit anderen Organisationen zu Diskussions- und Informationsveranstaltungen in den Club eingeladen, zuletzt

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Politische Lüge: Vorratsdatenspeicherung als „minimalinvasive Lösung“

Datenschutzrheinmain/ April 23, 2026/ alle Beiträge, staatliche Überwachung, Vorratsdatenspeicherung/ 0Kommentare

Erstveröffentlichung dieses Beitrags (von uns sprachlich / textlich leicht verändert) auf der Homepage von freiheitsfoo. Am 22.04.2026 hat die derzeitige Bundesregierung eine dreimonatige Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen als Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Grafik von Frans Valenta, rund 15 Jahre alt, heute aktuell wie damals. Der Deutschlandfunk berichtete dazu und in dem Beitrag heißt es: „Der wohl größte Unterschied zu der

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Datenschutzkonferenz fordert vollständigen Verzicht auf die Chatkontrolle als Instrument anlassloser Massenüberwachung

Datenschutzrheinmain/ März 2, 2026/ alle Beiträge, Chatkontrolle, Telekommunikations-Überwachung, Verbraucherdatenschutz/ 0Kommentare

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) fordert vor den beginnenden EU-Verhandlungen über mögliche Chatkontrollen auf derartige Maßnahmen vollständig und endgültig zu verzichten. Die DSK appelliert in ihrer Pressemitteilung vom 26.02.2026 an die Beteiligten, von der Massenüberwachung privater Chats sowie dem flächendeckenden Scannen privater Nachrichten und einem Durchbrechen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ohne Ausnahme abzusehen. Nach Ansicht der DSK

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Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main erhebt Einwände gegen den Einsatz von Bodycams bei der Stadtpolizei Frankfurt – ausweichende, lediglich formalrechtliche Antwort aus dem Ordnungsamt

Datenschutzrheinmain/ Februar 14, 2026/ alle Beiträge, Hessische Landespolitik, Polizei und Geheimdienste (BRD), Videoüberwachung, Videoüberwachung in der Region/ 0Kommentare

Mit Bericht des Magistrats vom 26.09.2025 (B 372) wird erkärt: „Mit der Novellierung des Hessischen Gesetzes über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) sind nun auch Gefahrenabwehrbehörden gemäß § 14 Abs. 6 HSOG befugt, Körperkameras (Body-Cams) kurzfristig zur Bild- und Tonaufzeichnung einzusetzen. Dies ist zulässig, wenn eine technische Erfassung zur Abwehr einer Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit erforderlich ist,

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Geplante Vorratsdatenspeicherung entzieht Freifunk die Grundlage

Datenschutzrheinmain/ Februar 11, 2026/ alle Beiträge, Polizei und Geheimdienste (BRD), Vorratsdatenspeicherung/ 0Kommentare

Darauf macht der Verein Freie Netze München e.V. in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums vom 22.12.2025 zur “Einführung einer IP-Adressspeicherung und Weiterentwicklung der Befugnisse zur Datenerhebung im Strafverfahren” aufmerksam. Der Verein betreibt unter dem Namen Freifunk München eines der größten ehrenamtlich getragenen, gemeinnützigen WLAN-Netze in Deutschland. Das Netz steht der Allgemeinheit offen – ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne personenbezogene

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Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung reicht Stellungnahme gegen geplante IP-Vorratsdatenspeicherung ein

Datenschutzrheinmain/ Februar 7, 2026/ alle Beiträge, Beschäftigten- / Sozial- / Verbraucherdaten-Datenschutz, Polizei und Geheimdienste (BRD), Vorratsdatenspeicherung/ 0Kommentare

Mit dem Referentenentwurf für ein Gesetz zur Einführung einer IP-Adressspeicherung will das Bundesjustizministerium (BMJ) alle Internetprovider verpflichten, drei Monate lang zu speichern, welcher Anschluss wann welche IP-Adresse und Portnummer genutzt hat. Was harmlos als „digitales Kfz-Kennzeichen“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Generalschlüssel zur Identität: Mit einer IP-Adresse lässt sich nachträglich feststellen, wer hinter einem Forenbeitrag, einer Suchanfrage, dem Besuch

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„Frankfurts oberster Datenschützer“

Datenschutzrheinmain/ Februar 7, 2026/ alle Beiträge, Beschäftigten- / Sozial- / Verbraucherdaten-Datenschutz, Regionales/ 0Kommentare

Mit dieser Bezeichnung stellt die Seniorenzeitschrift der Stadt Frankfurt in ihrer Ausgabe für das 4. Quartal 2025 den behördlichen Datenschutzbeauftragten der Stadt Frankfurt, Leif Erik Holtz, und seinen Aufgabenbereich vor (dort ab S. 18). „Unbekümmerter Umgang mit Daten“, ein Thema, das den Datenschutzbeauftragten bewegt: „In der heutigen digitalen Welt gibt fast jeder seine persönlichen Daten an den unterschiedlichsten Stellen an:

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Frankfurt ohne Club Voltaire? Des gehd ned! Rettet den Club!

Datenschutzrheinmain/ Februar 6, 2026/ alle Beiträge, Gruppentreffen, Regionales/ 0Kommentare

Der Club Voltaire war und ist Ausgangspunkt für viele gesellschaftspolitische Gruppen, die sich hier treffen und austauschen. Auch die Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main schätzt die zentral in der Frankfurter Innenstadt gelegenen Räumlichkeiten. Sie nutzt einen Raum im Club Voltaire für ihre monatlichen Treffen und hat bereits wiederholt gemeinsam mit anderen Organisationen zu Diskussions- und Informationsveranstaltungen in den Club eingeladen. In

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Mit Vorratsdatenspeicherung alle Bürger*innen überwachen – Nein Danke!

Datenschutzrheinmain/ Februar 5, 2026/ alle Beiträge, Beschäftigten- / Sozial- / Verbraucherdaten-Datenschutz, Vorratsdatenspeicherung/ 0Kommentare

Ein breites Bündnis aus den elektronischen und Printmedien, dem neben der Gewerkschaft ver.di auch Rundfunkanstalten und Verlegerverbände angehören, ist besorgt über einen Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV). Damit soll eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden. Ausnahmen für Berufsgeheimnisträger*innen – wie etwa Medien schaffende oder Rechtsanwält*innen – werden darin gestrichen. „Das Gesetz droht das Redaktionsgeheimnis und damit das

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