Videoüberwachung in Bayern – eine Dokumentation in der Süddeutschen Zeitung

datenschutzrheinmain/ August 1, 2013/ alle Beiträge, Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung/ 0Kommentare

Unter der Überschrift „Spähangriff mit 17.000 Kameras“ hatte die Süddeutsche Zeitung (SZ) bereits im Februar 2013 festgestellt: „Ob Regen, Schnee, ob Sonnenschein – der Staat will dein Beschützer sein“ (http://www.sueddeutsche.de/bayern/videoueberwachung-in-bayern-spaeh-angriff-mit-kameras-1.1610655).

Die Online-Ausgabe der SZ präsentierte jetzt (31.07.2013) unter der Überschrift „Wie Kameras unser Verhalten verändern eine interaktive Karte, auf der erkennbar ist

1.       wo in Bayern

2.       von wem

3.       zu welchem Zweck

4.       wie viele

Videoüberwachungsanlagen betrieben werden und wie sich die Zahl der Kameras in den letzten Jahren verändert hat (http://www.sueddeutsche.de/bayern/videoueberwachung-wie-kameras-unser-verhalten-veraendern-1.1735946). Danach waren Ende 2012 in München 4.836 Kameras in Betrieb, in Nürnberg 1.824, in Aschaffenburg immerhin noch 84 und in Alzenau 1.

 Nach den Erfahrungen in Frankfurt ist davon auszugehen, dass es – neben den bekannten Zahlen – eine große Dunkelziffer von weiteren Anlagen gibt, die weder dem bayrischen Datenschutzbeauftragten noch anderen öffentlichen Stellen bekannt sind.

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