Polizeipräsidium Frankfurt: Eindrucksvoller Beweis für den Wert von Videoüberwachung beim Schutz vor Kriminalität

datenschutzrheinmain/ März 8, 2016/ alle Beiträge, Videoüberwachung/ 0Kommentare

polizeipräsidium

Quelle: hessenschau.de

„Das Frankfurter Polizeipräsidium muss ein Sicherheitskonzept nachbessern – und zwar für seinen Parkplatz. Trotz Videoüberwachung kamen schon zweimal Polizisten in Gefahr, weil jemand Radmuttern an ihren Autos löste“ – mit diesem Satz beginnt der Bericht vom 08.03.2016 auf hessenschau.de.

Wenn heute der 1. April wäre, müsste der geneigte Leser denken, dass er einem Aprilscherz aufgesessen sei.

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Zwei von mehr als 20 Videokameras am Gebäude des Frankfurter Polizeipräsidiums

Die Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main gratuliert dem Frankfurter Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill für diesen nachdrücklichen Beweis, dass Videoüberwachung vor Straftaten gegen Leib, Leben und Eigentum schützt oder zumindest im Nachhinein die Aufklärung von Straftaten erleichtert.

Herr Bereswill hatte es sich nicht nehmen lassen, im gerade beendeten Kommunalwahlkampf dem Frankfurter Sicherheitsdezernenten und bekennendem Videofan Markus Frank (CDU) mit seiner Forderung nach noch mehr Polizeikameras in der Frankfurter Innenstadt im Wahlkampf zu helfen. Aber auch das hat scheinbar nix genutzt…

Update 12.03.2016

In einem Beitrag unter der Überschrift Datenschützer verspotten Polizei geht die Frankfurter Rundschau auf diese Stellungnahme ein.

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