Mensch zwischen KI und Autoritarismus – Vortrag und Diskussion am Dienstag 20. Januar ab 19.00 Uhr in Frankfurt
Zusammen mit dem solidarischen Wohnprojekt NiKa-Haus im Frankfurter Bahnhofsviertel organisiert die Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zu künstlicher Intelligenz und Autoritarismus.
Im Namen der Sicherheit werden Orte wie das Frankfurter Bahnhofsviertel zunehmend durch vermeintlich intelligente Kameras überwacht. Aber halten unsere algorithmischen Aufseher tatsächlich was sie versprechen? Oder lauern in ihrer automatisierten Wachsamkeit sogar neue Gefahren?
An diesem Abend möchten die Veranstalter*innen ins Innere der Sicherheitsmaschine blicken. Zwei eingeladene Expert*innen sprechen über die Verflechtung von KI, Big Tech und Autoritarismus.
Die Veranstaltung findet statt
- am Dienstag 20.01.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
- im Synnika (Niddastrasse 57, 60431 Frankfurt).
- Der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Frankfurt.
Weitere Informationen zum Thema Videoüberwachung und biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung im Bahnhofsviertel Frankfurt finden Sie hier:
- Videoüberwachung im Frankfurter Bahnhofsviertel: Experimentierfeld für Sicherheit oder für Kontrolle? Eine Übersicht
- Frankfurt Bahnhofsviertel: Hausprojekt NiKa reicht Klage gegen KI-gestützte Videoüberwachung ein
- Videoüberwachung im Frankfurter Bahnhofsviertel: Beschwerde von Doña Carmen e. V. teilweise erfolgreich – Stellungnahme des Hessischen Datenschutzbeauftragten unbefriedigend
- Bahnhofsviertel Frankfurt: Experimentierfeld für „law and order“ und den Ausbau der Videoüberwachung?