datenschutzrheinmain/ November 19, 2018/ alle Beiträge, Videoüberwachung/ 0Kommentare

Fernab der üblichen Mainstream-Berichterstattung zum Thema Videoüberwachung bewegt sich ein Beitrag unter diesem Titel in der Westfalenpost. Er beginnt mit dem Satz: “Man kann in der Hagener Innenstadt keinen Schritt machen, ohne eine optische oder digitale Spur zu hinterlassen. Geschildert wird ein Spaziergang durch die Innenstadt von Hagen vom Hauptbahnhof zum Friedrich-Ebert-Platz. 34 (demnächst 49) Videokameras am Hauptbahnhof, 4 am zentralen Busbahnhof, 20 an einem Krankenhaus, weitere in Läden, Shops und Lokalen. Bemerkenswert: In städtischen Gebäuden und Ämtern – auch solche liegen an der Route – betreibt die Verwaltung (mit einer Ausnahme) keine Videoüberwachung.”

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