CCTV-NeinDanke/ Mai 11, 2019/ alle Beiträge, Videoüberwachung, Videoüberwachung in der Region/ 0Kommentare

So betitelt die Frankfurter Rundschau vom 11.05.2019 ein Foto. Im Bericht dazu wird festgestellt: „Nichts deutet darauf hin, dass nur wenige Meter entfernt in der Nacht zum Mittwoch Mülltonnen, Autos und ein Wohnhaus in Brand gesteckt wurden, Unbekannte einen Brandsatz ins Bürgerhaus warfen und das Dienstauto von Rathauschefin Christiane Augsburger (SPD) schwer demoliert wurde… Jugendliche, die mit den Vorfällen nichts zu tun hätten, fühlten sich durch die Personenkontrollen, die jetzt wieder verstärkt in Schwalbach durchgeführt werden, provoziert…“ Und weiter: “Mit einem Sicherheitspaket und einer 430 000 Euro teuren Videoschutzanlage, die Anfang des Jahres in Betrieb gegangen ist, hatten Polizei und Stadt gehofft, den ‚Kriminalitätsschwerpunkt‘ Schwalbach entschärfen zu können. Warum es jetzt doch wieder zu den Brandanschlägen rund um den Marktplatz und das Limeszentrum gekommen ist, dafür gibt es bislang keine Erklärungen.”

Eine Erklärung dürfte sein, dass eine “Videoschutzanlage“ (das Wort ist ein Euphemismus) nicht schützt, d. h. Im Bedarfsfall einschreitet, sondern überwacht und aufzeichnet. Von daher ist auch in Schwalbach der Begriff Videoüberwachungsanlage der richtige.

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