schuetze/ September 27, 2016/ alle Beiträge, Beschäftigten- / Sozial- / Verbraucherdaten-Datenschutz, Pressemitteilung, staatliche Überwachung / Vorratsdatenspeicherung, Telekommunikations-Überwachung, Verbraucherdatenschutz, Vorratsdatenspeicherung/ 1Kommentare

Das Interview von WinFuture haben dieDatenschützer Rhein Main zum Anlass genommen, die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff in einem offenen Brief nach deren Mitwirken bei Entwicklung des Verfahrens von Telefònica sowie ihrer Einschätzung der von uns bemängelten Gesichtspunkten zu fragen.

Einer Vielzahl von Kunden, die von der ungefragten Datenweitergabe und nicht näher spezifizierten Übermittlung ihrer Daten an Dritte betroffen sind, ist dies wahrscheinlich aufgrund der konzerninternen Verflechtungen, Subunternehmen und Marken überhaupt nicht bewusst.

Betroffen sind hiervon unter anderem Kunden von: Ay Yildiz, Blau, E-Plus, Fonic, Netzclub, O2, Ortel Mobile, simyo, AldiTalk, Tchibo mobil.

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1 Kommentar

  1. hallo,

    zur ergänzung, bei interesse:

    auch die TELEKOM (mitsamt aller subprovider) macht so etwas:

    https://wiki.freiheitsfoo.de/pmwiki.php?n=Main.Telekom-Widerspruch

    wohingegen der dritte große mobilfunkprovider VODAFONE nach eigenen angaben keine derartige datenanalyse durchführt:

    https://wiki.freiheitsfoo.de/pmwiki.php?n=Main.Vodafone-Widerspruch

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